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Stadt Greven
Soziales, Zuwanderung / Integration
Ehemaliges Hotel jetzt städtische Flüchtlingsunterkunft
Das ehemalige Hotel Zur Gronenburg in der Dansenbörger Heide wird ab sofort als städtische Flüchtlingsunterkunft genutzt. Das Hotelgebäude und ein benachbartes Wohnhaus konnten von der Stadt längerfristig angemietet werden.
Insgesamt 45 Menschen, die vor Krieg und Verfolgung aus ihren Heimatländern geflohen sind, können dort jetzt untergebracht werden. Der frühere Hotelbau ist vollständig möbliert und er bietet außerdem den Vorteil, dass die Bewohnerinnen und Bewohner dort klar abgrenzbare Wohneinheiten vorfinden. Das zum Hotelkomplex gehörende Wohnhaus wird kurzfristig noch durch die Stadt Greven möbliert. Nach aktuellem Stand sollte das Wohnraumangebot für Geflüchtete in Greven nun bis mindestens Ende März ausreichen. Grevens Bürgermeister Dietrich Aden ist erleichtert, dass Hoteleigentümer und Stadt sich auf die jetzige Lösung verständigen konnten: „Obwohl die Zahl derjenigen Menschen, denen wir in Greven Obdach geben, allein durch den Krieg in der Ukraine anhaltend hoch ist, müssen wir bisher keine öffentlichen Gebäude wie Sporthallen als Notunterkünfte nutzen. Dazu trägt auch die neue Unterkunft in der Gronenburg viel bei, und darüber bin ich sehr froh“, so Aden am Mittwoch. Seit Ausbruch des Ukraine-Kriegs vor knapp einem Jahr mussten 458 ukrainische Geflüchtete in Greven untergebracht werden, außerdem sind im gleichen Zeitraum 103 Geflüchtete aus anderen Nationen nach Greven gekommen.
Herausgeber
Stadt Greven
Büro des Bürgermeisters - Pressestelle
Rathausstraße 6
48268 Greven
Tel.:

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