Inhalt/Ziele: Alle SuS lesen einen aktuellen Krimi und tauschen sich in Gruppen aus
Dauer: Unterrichtsreihe mit einem Bibliotheksbesuch zum Auftakt
Kosten: Die Schule (Förderverein) und die SuS tragen einen Teil der Buchkosten
Termine in der Bibliothek nach Absprache: Di-Fr zwischen 8 und 15 Uhr
Projekt 2026
Am 2. Juni 2026 starteten die Klassen 8a und 8c des Gymnasiums Augustinianum unter der Leitung ihrer Deutschlehrerin Eva Pott mit einer neuen Runde des Krimi-Projektes.
Zum Auftakt gab es eine Tablet-Rallye mit kleinen Aufgaben zum Lösen in der Bibliothek. Nach 30 Minuten standen die jeweiligen Klassensieger*innen fest. Anschließend wurden die Krimi-Bücher verteilt.
59 Schülerinnen und Schüler hatten sich im Vorfeld in Gruppen von 2-3 Leuten zusammengefunden und sich für einen Jugendkrimi entschieden. Diese wurden innerhalb weniger Wochen gelesen und bearbeitet. Es gab Einzelaufgaben (wie eine Rezension schreiben oder eine Personenübersicht zu erstellen) und Gruppenarbeiten (wie eine Szene als Trickfilm drehen oder eine Collage erstellen). Einige Titel wurden von mehreren Gruppen bearbeitet.
Kurz vor den Sommerferien wurden die Ergebnisse in der Klasse präsentiert und anschließend auch in der Bibliothek ausgestellt.
Ein Großteil der Bücher war in der Bibliothek vorhanden, einige Exemplare wurden extra angeschafft. Ermöglicht durch den Förderverein des Gymnasiums und Buchspenden der Buchhandlung Cramer & Löw.
Ergebnisse 2026
Die Ergebnisse wurden im Juli und August 2026 im Schaufenster der Bibliothek ausgestellt.
Es gab einen Presseartikel - geschrieben von beteiligten Schüler*innen.
Die entstandenen Rezensionen sind teilweise im Bibliothekskatalog gespeichert und damit für die Lesestoff-Auswahl nutzbar.
Zum Buch "Tote Mädchen lügen nicht" von Jay Asher
Rezension (von Marie)
Das Buch „Tote Mädchen lügen nicht“ ist ein sehr interessanter Kriminalroman von Jay Asher, welcher 288 Seiten hat. In dem Buch geht es um Clay, welcher eine mysteriöse Kiste mit 7 Kassetten zugeschickt bekommt. Als er die Kassetten anhört, wird er überrascht, es ist Hannah Baker, das Mädchen, das vor einigen Wochen Selbstmord begangen hat. Clay war immer nett zu Hannah gewesen, doch jetzt hat er die Kassetten bekommen. Warum nur? Denn auf den Kassetten werden die 13 Gründe für ihren Selbstmord erklärt und jeder der die Kassetten bekommt, ist einer der Gründe dafür. Wieso also ausgerechnet er? Und welcher seiner Mitmenschen ist doch nicht so unschuldig, wie er oder sie scheint?
Um dies und vieles mehr zu erfahren, musst du den Roman schon selbst lesen😉! Der Roman ist gut zu lesen und auch gut durch die verschiedenen Gründe für ihren Selbstmord in Kapitel gegliedert, so dass man der Handlung gut folgen konnte. Das Genre als Jugendroman wurde gut getroffen, da der Roman gut die Probleme verdeutlicht, mit denen viele Jugendliche zu kämpfen haben.
Ich persönlich fand das Buch im Ganzen sehr interessant, da es mal etwas anders war, dass das Endresultat schon feststand und man im Verlaufe des Buches nur noch von Hannah und ihren Beweggründen erzählt bekommt. Beim Lesen konnte ich mich richtig in ihre Lage reinversetzen und habe innerlich gehofft, dass sie es nicht getan hätte. Das macht das Buch am Ende aber auch herzzerreißender, so dass ich mich selbst schon dabei erwischt habe darüber nachzudenken, was in Hannahs Situation die Sache noch verbessert hätte. Zusätzlich habe ich noch die ganze Zeit nebenbei mit Clay mitgefiebert, warum er denn jetzt auf den Kassetten sei.
Ich würde das Buch weiterempfehlen, jedoch frühstens ab meinem Alter (13 Jahre) und auch nicht für jeden. Wenn man suizidgefährdet ist, sollte man das Buch meiner Meinung nach auf gar keinen Fall lesen, da in dem Buch nur die Gründe für den Selbstmord aus der Sicht der betroffenen Person erklärt werden und nicht auf eine mögliche Lösung für das Problem eingegangen wird. Deshalb würde ich das Buch auch etwa nicht als Lehrer mit einer Klasse lesen, da jeder für sich wissen muss, ob er dem Thema gewachsen ist, weil jeder solch eine Geschichten anders verarbeitet.
Zum Buch "Schattenseite – Tage der Wahrheit" von Jonas Ems
Rezension (von Luise)
Der Krimi „Schattenseite - Tage der Wahrheit“ wurde im Jahr 2019 von Jonas Ems geschrieben. Dieser Krimi dreht sich um eine Internetseite namens „Schattenseite“, auf der intime Geheimnisse über bestimmte Personen veröffentlicht werden.
In dem Krimi wird einer Schulklasse ein Link zu einer Internetseite gesendet auf der sie feststellen, dass dort Geheimnisse über einige ihre Mitschüler veröffentlicht werden, sobald diese genug Aufrufe bekommt. Die Hauptcharaktere Nola, Seymon und Corvin versuchen herauszufinden, durch wen diese Geheimnisse auf der Schattenseite verbreitetet werden und was das mit dem Tod von Corvins Freund Linus zu tun hat.
Jonas Ems erzählt die Geschichte, indem er in die verschiedenen Perspektiven der Hauptcharaktere wechselt. Das gibt, wie ich finde, einen guten Überblick über den Krimi und macht ihn so noch spannender, da so jeder Charakter seine eigene Geschichte bekommt. Am Ende jedes Kapitels kommt ein spannender Fakt oder ein Zitat vor, das einen Ausblick auf das spätere Geschehen des Krimis gibt. Ich finde, das ist ein verstärkender Faktor, der neugierig auf weitere Kapitel macht und das Verlangen danach weiter zu lesen stützt. Allerdings wird an einigen Stellen klar, dass der Krimi sich besonders an eine ältere Leserschaft wendet, weil er sich meiner Meinung nach oft mit sexuellen und nicht gerade kinderfreundlichen Themen befasst.
Wenn man über den Realismus des Krimis nachdenkt, stellt man fest, dass der Krimi nicht sehr realitätsnah ist, auf Grund der vielen problematischen Situationen, in die überwiegend die Schüler geraten. Diese Probleme bilden aber durchaus auch eine größere Spannung.
Darüber hinaus gab es Figuren, die einen durch ihre Beschreibung im Buch etwas aufgebracht haben oder die einen sogar wütend gemacht haben. Dies ist für mich allerdings auch ein positiver Aspekt, denn dadurch nehmen die Freude und der Spaß am Lesen zu.
Zusammengefasst habe ich den Krimi sehr spannend und interessant gefunden. Es hat Spaß gemacht ihn zu lesen, sodass ich ihn vielleicht, wenn ich etwas älter bin und besser mit manchen intimen und emotionalen Themen umgehen kann, noch einmal lesen werde.
Insgesamt würde ich den Krimi, genau wegen dieser intimen Themen, nur für Jugendliche empfehlen, die mindestens 14 Jahre alt sind. Jedoch sind viele Fragen am Ende offen geblieben, was mich darauf hoffen lässt, dass es eine Fortsetzung geben wird.
Zum Buch "Todesstreifen" von Helen Endemann
Rezension 1
In dem Buch Todesstreifen, welches von Helen Endemann im Jahr 2019 veröffentlicht wurde, geht es darum, wie ein Junge namens Marc mit der Stasi Probleme hat, weswegen er in den Westen fliehen möchte, wo auch seine Mutter wohnt. Hierzu entführt er den Leichtathleten Ben, welcher genauso aussieht wie Marc. In Marcs Theorie würde Ben einfach in den Westen zurückkehren, einen aus dem Westen würden sie doch nicht hierbehalten. Dachte er jedenfalls ...
Das Buch ist spannend geschrieben und man kann es leicht verstehen. Ab und an kommen Wörter aus dem Berliner Dialekt vor, welche man aber aus dem Kontext heraus leicht entschlüsseln kann.
Das Genre, welches Krimi lautet, ist gut getroffen, obwohl es nicht die Handlung eines durchschnittlichen Krimis hat, da kein Mord oder Diebstahl geschieht. Dennoch ist es ein sehr spannendes Buch.
Um das Buch zu lesen, sollte man meiner Einschätzung nach mindestens 13 Jahre alt sein, da zum Teil Gewalttaten relativ genau und bildlich beschrieben werden. Außerdem sollte man, um das Buch zu lesen, ein leichtes geschichtliches Interesse mitbringen.
Es ist ein spannendes und mitreißendes Buch und man hat immer Lust, das Buch weiter zu lesen.
Rezension (von Sebastian)
Der 2019 erschienene Krimi „Todesstreifen“ von Helen Endemann handelt von einem Jungen namens Marc, der Probleme mit der Staatssicherheit hat und in die Bundesrepublik Deutschland flüchten möchte. Um sein Vorhaben umzusetzen, will er einen Jungen namens Ben entführen, der ihm sehr ähnlich sieht, um mit dessen Kleidung und Reisepass über die Grenze zu kommen. Da Ben ein Westbürger ist, glaubt Marc, dass ihm die Ausreise so problemlos gelingen wird.
Das Buch ist spannend geschrieben und der Berliner Dialekt wird ab und zu verwendet.
Der Krimi ist absolut empfehlenswert und eignet sich für Jugendliche ab 12 Jahren.
Die Geschichte ist so mitreißend, dass man, sobald man einmal angefangen hat, das Buch einfach nicht mehr aus der Hand legen kann.
Zum Buch "Wer heute lügt, ist morgen tot" von Thomas Enger
Rezension 1
In dem Buch „Wer heute lügt, ist morgen tot“ geht es um Wahrheit, Vertrauen und wer deine wahre Familie und Freunde sind und vor allem um schwierige Entscheidungen und deren Folgen. In der Handlung geht es um den 18-jährigen Protagonisten Even Tollefsen, der nach einer Schulaufführung, wo seine Ex-Freundin Mari und Johannes, ein Bandkollege umgebracht wurden, der Täter sein soll. Even gerät unter Verdacht nachdem ein belastendes Video auftaucht. Danach versucht er selbst herauszufinden, was wirklich bei dem Mord passiert ist und stößt dabei auf alte Geheimnisse. Doch plötzlich passiert ein weiterer Mord. Aber was hat das alles mit ihm zu tun?
Die Sprache des Buches fand ich persönlich sehr gut, obwohl die Originalausgabe auf norwegisch ist und deshalb ich es schwierig fand wie man die Namen richtig ausspricht. Es gab auch ein paar Rechtschreibfehler bei dem Übersetzen des Buches. Ich finde das Genre wurde sehr gut getroffen, da es drei Morde gab. Außerdem bin ich der Meinung, dass zu einem Krimi auch ein Mord dazu gehören muss. Ebenfalls finde ich gut, dass es in diesem Buch so viele Geheimnisse gibt, dies macht es eigentlich so richtig spannend.
Das Buch hat mir sehr gut gefallen, da es auch von Anfang bis Ende spannend geblieben ist. Außerdem gibt es viel überraschende Wendungen und die zahlreichen Geheimnisse machen die Handlung erst richtig interessant. Ich persönlich wollte immer weiter lesen um die Wahrheit herauszufinden.
Ich würde das Buch 13-jährigen empfehlen, da es viele Mordfälle und ernste Themen gibt.
Rezension 2
In dem Jugendroman „Wer heute lügt, ist morgen tot“, geschrieben von Thomas Enger im Jahr 2017, geht es um Even, der plötzlich unter Verdacht steht, jemanden ermordet zu haben. Obwohl er weiß, dass er unschuldig ist, glaubt ihm fast niemand. Die Polizei denkt, dass er etwas mit dem Mord zu tun hat, und auch seine Mitschüler verdächtigen ihn. Deshalb beschließt Even, selbst Nachforschungen anzustellen und herauszufinden, wer der wahre Täter ist.
Das Buch spielt in Norwegen, meistens an einer Schule und in der Umgebung. Dort werden mehrere Schüler ermordet, was für große Angst und Unsicherheit sorgt. Even war mit den Opfern befreundet und gerät deshalb schnell ins Visier der Ermittlungen. Aber er gibt nicht auf, sondern fängt an, selbst zu ermitteln. Während seiner Suche nach der Wahrheit stößt er auf viele Geheimnisse, die seine Mitschüler und sogar Erwachsene verbergen. Immer wieder entdeckt er neue Hinweise, die ihn auf andere Spuren bringen. Dadurch bleibt die Geschichte sehr spannend, weil man nie genau weiß, wer etwas verbirgt und wem Even noch trauen kann. Am Ende schafft er es, den wahren Täter zu entlarven.
Die Sprache des Buches ist einfach und klar, sodass man alles gut versteht. Es werden viele umgangssprachliche Ausdrücke benutzt. Dadurch wirken die Gespräche zwischen den Jugendlichen sehr echt und man konnte sich gut vorstellen, wie sie miteinander reden. Man merkt, dass das Buch extra für Jugendliche geschrieben wurde, weil die Sprache nicht zu schwierig ist und man sich schnell in die Figuren hineinversetzen kann. Das kann beim Lesen helfen.
Was das Buch besonders macht, sind die vielen spannenden Wendungen. Immer, wenn man dachte, man wüsste, wie es weitergeht, ist doch wieder etwas ganz Unerwartetes passiert. Das hat dafür gesorgt, dass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte. Außerdem wird die Geschichte aus der Ich-Perspektive von Even erzählt, dadurch wirkt es sehr lebendig.
Insgesamt hat mir das Buch sehr gefallen, weil es von Anfang bis Ende spannend war. Ich wollte immer wissen, wie es weitergeht, und habe richtig mitgerätselt, wer der Täter sein könnte. Durch die Ich-Perspektive konnte ich mich richtig in die Geschichte einlesen und alles hautnah miterleben. Das fand ich richtig gut, weil ich so seine Gedanken und Gefühle miterleben konnte. Ich habe mit ihm mitgefiebert, wenn er Angst hatte oder traurig war, aber auch, wenn er mutig war und nicht aufgegeben hat. Es gab eigentlich keinen Moment, in dem nichts passiert ist oder es langweilig wurde. Ich würde das Buch auf jeden Fall weiterempfehlen, vor allem an alle, die gerne spannende Geschichten und Krimis lesen. Mir hat das Buch wirklich Spaß gemacht!
Rezension (von Jan)
Even ist beliebt und talentiert. Doch nach dem plötzlichen Schlussmachen seiner Freundin per SMS, wird sie kurz darauf ermordet in der Schule gefunden. Even ist unschuldig und war die ganze Zeit zuhause, aber eine SMS an die Ex-Freundin bringt ihn in Verdacht. Sogar seine Freunde zweifeln an ihm. Nachdem jemand behauptet, er habe Even in der Schule gesehen, wird die Situation schlimmer. Ein weiterer Mord geschieht und alle denken, dass Even der Täter wäre.
Was das Buch besonders macht, ist sein Aufbau: es wechselt immer wieder zwischen der Gegenwart, in der Even vor Gericht aussagt, und der Vergangenheit, in der man erlebt, was wirklich passiert ist. Man rätselt die ganze Zeit mit, wer der wahre Mörder ist. Leider lässt sich die Lösung ab der Hälfte des Buches schon erahnen, was etwas Spannung nimmt.
Der Schreibstil ist flüssig und leicht zu lesen. Es ist umgangssprachlich geschrieben, wirkt in manchen Dialogen aber etwas unnatürlich. Die Charaktere werden eher oberflächlich beschrieben.
Insgesamt finde ich das Buch besser als erwartet, obwohl der Plot schon früh erahnbar ist. Die Geschichte hat viele Wendungen, was ich gut finde, und entwickelt sich über das gesamte Buch, sodass es immer spannend bleibt.
Ich gebe dem Buch 3,5 Sterne.
Rezension (von Jan und Linus)
In dem Jugendthriller „Wer heute lügt, ist morgen tot“ von Thomas Enger, aus dem Jahre 2017, wird der 18-jährige Even für einen brutalen Doppelmord und einen weiteren Einzelmord in einem kleinen norwegischen Dorf verdächtigt.
Nach einem Auftritt der Schulband werden die beiden Schüler Mari und Johannes tot aufgefunden. Zunächst wird Even, der Ex-Freund von Mari und Bandkollege von Johannes, als Tatverdächtiger beschuldigt. Während die Polizei diesen Mordfall bearbeitet, fängt Even bald an auf eigene Faust zu ermitteln. Even stellt im Laufe der Geschichte fest, dass es in dem kleinen Dorf viele Geheimnisse gibt und sich einige Lügen verbreiten.
Das Buch ist in der Ich-Perspektive geschrieben und dadurch erfährt der Leser direkt die Vorurteile, Ängste und Wünsche des Erzählers gegenüber den anderen Figuren. Außerdem werden Gefühle häufig durch Gedanken und Aussagen des Erzählers verdeutlicht, anstatt sie nur durch Handlungen zu zeigen. Der Autor verwendet überwiegend kurze Sätze, die das Buch schnell und spannend lesen lassen. Auffällig sind die vielen Dialoge, die jugendlich wirken. Die Szenen, die in der Vergangenheit spielen, sind in jugendlicher Alltagssprache geschrieben. Dagegen sind die Gespräche im Gerichtssaal eher im Hochdeutsch geschrieben und mit Fachausdrücken gefüllt.
Die Handlung wechselt ständig zwischen der Vergangenheit und der Gegenwart im Gerichtssaal. Durch den ständigen Perspektivwechsel erfährt der Leser die Informationen nur in kleinen Stücken und dieses behält die Spannung bis zum Ende aufrecht. Das Buch zeigt wie Gerüchte und Fake-News einen vermeintlichen Täter schnell vorverurteilen.
Ich gebe dem Buch vier von fünf Sterne, weil das Buch bis zum Ende spannend ist. Ich kann mich in dem Buch gut zurechtfinden, da dieses Buch in Jugendsprache geschrieben ist. Viele Kapitel enden mit einem Konflikt oder einem offenen Ende, sodass man förmlich zum Weiterlesen gezwungen wird. Des Weiteren finde ich es gut, dass die Kapitel überwiegend kurzgehalten sind. So kann man das Buch auch gut in kleineren Abschnitten lesen. Als Negativpunkt ist mir aufgefallen, dass ich den wahren Mörder früher als gedacht erahnt habe. Dennoch wird die Spannung durch andere unerwartete Szenen bis zum Buchende hochgehalten. Alles in allem ist dieses Buch für Jugendthriller-Fans sehr empfehlenswert.
Rezension (von Mila)
Im Jugendthriller „Wer heute lügt, ist morgen tot“ von Thomas Enger aus dem Jahr 2019 dreht es sich um einen vertrackten Mordfall in einem kleinen Dorf, in dem es von Gerüchten nur wimmelt. Plötzlich werden zwei Personen, Mari und Johannes, aus dem Dorf ermordet und Gerüchte starten ihre Runden. Es wird alles immer komplizierter und unübersichtlicher und keiner traut mehr dem anderen. Plötzlich steht fast die ganze Familie des Protagonisten Even unter Verdacht. Doch was hat die SMS auf Evens Smartphone damit zu tun?
Das Buch ist in einfach lesbarer Sprache geschrieben. Teilweise werden auch Jugendwörter verwendet. Das lässt die Geschichte sehr realistisch wirken. Manchmal sind aber Rechtschreibfehler in den Worten aufgekommen oder der Satzbau ist teilweise unvollständig. Dies kann mit der Übersetzung zusammenhängen. Trotzdem ist das Buch sehr angenehm zu lesen. Dadurch, dass das Buch gut verständlich ist, hat mich die Geschichte sehr abgeholt. Durch sehr viel Spannung und den Einblick in die Welt des jugendlichen Protagonisten ist das Genre eines Jugendthrillers erfüllt.
Die Handlung wird sehr detailliert beschrieben, was die Geschichte sehr, sehr spannend macht. Außerdem kann man kann wirklich gut miträtseln. Eine Besonderheit ist, dass das Buch in zwei Zeiten geschrieben ist, die durch zwei verschiedene Schriften gekennzeichnet werden.
Die Figuren sind sehr realistisch dargestellt und es werden Probleme, die jeder nachvollziehen kann, in die Geschichte aufgenommen. Das lässt den Leser sich besser in die Geschichte und die Lage und Gefühle der Figuren hineinversetzen. Besonders ans Herz gewachsen ist mir die Mutter von Mari, obwohl sie nicht eine der zentralen Hauptfiguren ist. Die Hauptfigur Even kommt meiner Meinung nach manchmal etwas eitel rüber, doch das macht ihn auch sympathisch und menschlich.
Das Buch ist ein nervenaufreibender Jugendthriller, in dem gezeigt wird, dass jedes noch so ruhig wirkende Dorf seine Tücken birgt. Es ist für ab 14-jährige Krimi und Thriller Fans geeignet. Da es teilweise sehr traurige Sequenz gibt, die für jüngere belastend sein könnten, ist es besser das Buch erst ab dem empfohlenen Alter zu lesen.
Zum Buch "Codename X - Wem kannst Du trauen?" von Patrick McGinley
Rezension (von Ebrahim)
Das Buch „Codename X - Wem kannst du trauen?" von Patrick McGinley geschrieben im Jahr 2021 geht es um einen 16jahriegen namens Adam Cassel. Anfangs lebt er ein normales Leben. Doch plötzlich werden seine Eltern ermordet und alles verändert sich in seinem Leben. Adam muss weg und will herausfinden wer seine Eltern getötet hat.
Mir hat das Buch sehr gefallen, weil es sehr spannend ist. Es passieren viele unerwartete Sachen und man möchte immer weiter lesen. Besonders interessant ist, wie sich Adam in der Zeit verändert. Am Anfang ist er noch verwöhnt, aber später wird er mutiger und selbstbewusster. Ein wichtiges Thema im Buch ist Vertrauen. Adam weiß oft nicht, wenn er vertrauen kann.
Die Sprache ist einfach zu verstehen, deshalb ist das Buch gut für Jugendliche gemacht.
Fazit: Codename-X ist ein abenteuerliches Buch mit viel Action und einer interessanten Geschichte. Ich würde es weiter weiterempfehlen.
Rezension (von Ahmed)
Der Krimi „Codename X – Wem kannst du trauen?“ wurde von Patrick McGinley geschrieben und erschien 2021. Es ist ein spannender Agentenroman für Jugendliche ab etwa 14 Jahren.
Im Mittelpunkt der Geschichte steht der 16-jährige Adam Cassel. Er lebt zunächst ein luxuriöses Leben als Sohn eines Diplomaten. Eines Tages findet er jedoch seine Eltern tot auf. Kurz darauf erfährt er, dass sein Vater in Wirklichkeit ein Geheimagent war. Adam gerät in große Gefahr und muss unter einer neuen Identität leben. Gleichzeitig versucht er herauszufinden, wer für den Tod seiner Eltern verantwortlich ist und warum sie ermordet wurden. Dabei erlebt er viele gefährliche Situationen und kann niemandem mehr vollständig vertrauen.
Mir hat das Buch gut gefallen, weil die Handlung von Anfang an spannend ist. Besonders interessant fand ich, dass Adam sich im Laufe der Geschichte stark verändert. Aus einem verwöhnten Jugendlichen wird er zu einer mutigen und verantwortungsvollen Person. Die vielen Geheimnisse und überraschenden Wendungen sorgen dafür, dass man immer weiterlesen möchte. Die Sprache ist leicht verständlich und eignet sich gut für Jugendliche.
Etwas weniger gut fand ich, dass manche Figuren nur oberflächlich beschrieben werden. Deshalb hätte ich mir an einigen Stellen mehr Informationen über ihre Gedanken und Gefühle gewünscht.
Insgesamt ist „Codename X – Wem kannst du trauen?“ ein spannender Jugendthriller mit viel Action und einer interessanten Geschichte. Ich würde das Buch besonders Jugendlichen empfehlen, die Agenten- und Abenteuergeschichten mögen.
Zum Buch "Wer zuletzt stirbt" von Sara Shepard
Rezension 1
Das Buch ,,Wer zuletzt stirbt’‘ wurde von Sara Shepard im Jahre 2017 veröffentlicht. Sara Shepard wurde vor allem wegen ihrer Bestseller-Reihe "Pretty Little Liars", die auch im Fernseher ausgestrahlt wurde, berühmt.
In dem Jungendthriller ,,Wer zuletzt stirbt“ handelt es von der 17-jährigen Aerin Kelly, dessen Leben von dem ungeklärten Verschwinden ihrer Schwester Helena sehr beeinflusst wird. Die Leiche von Helena wird mehrere Jahre später gefunden, jedoch stellte die Polizei den Fall ein und es wurde kein Täter gefunden. Da Aerin den Fall ihrer Schwester nicht offen lassen konnte, suchte sie sich Hilfe auf einer Internetplattform, wo sie auf mehrere Hobby-Ermittler stößt, die ihr helfen wollen den Fall zu lösen. Auf dem Weg ihrer Ermittlung stellen sie jedoch schnell fest, dass der Täter ihnen immer einen Schritt voraus ist. Je weiter sie nun forschen, desto mehr Gefahr lauert ihnen.
Sara Shepard schreibt sehr modern. Die Kapitel sind relativ kurz gehalten und enden immer mit einem offenen Ende, sodass man quasi gezwungen ist, das Buch gar nicht erst aus der Hand zu nehmen. Sie schreibt ebenfalls in einfacher Sprache, wodurch man sich gut in die Charaktere hineinversetzen kann.
Das Buch ist ein klassischer Jungendkrimi. Das Genre wurde gut getroffen, weil man durch die Atmosphäre und die Handlung sich gut in die Situation hineinversetzen kann.
Ich finde das Buch sehr gut gelungen, da es einen von Anfang bis zum Ende mitreißt. Das Buch wirkt noch spannender, weil man nach jedem Kapitel nicht weiß, was passiert, da die Enden offen bleiben. Ebenfalls gut gelungen sind die besonderen Wendungen, mit denen man nicht rechnet und das lässt das Buch nochmal anders auf den Leser wirken. Ich würde das Buch ab 13 Jahren empfehlen. Da das Buch an einigen Stellen sehr sexistisch und düster ist, passt diese Altersgruppe am besten.
Rezension 2
Aerin Kelly ist elf Jahre alt, als ihre Schwester Helena verschwindet. Erst fünf Jahre später wird ihre Leiche gefunden. Sechs Jahre später wird der Fall zu den Akten gelegt, da es keinen Hinweis auf den Täter gibt. Doch Aerin gibt nicht auf und sucht auf einer Internetseite namens „Case Not Closed“ nach Hilfe. Dort trifft sie auf die drei gleichaltrigen Teenager Maddox, Madison und Seneca, die sie bei ihren Nachforschungen unterstützen. Auch Brett, der ebenfalls auf der Website unterwegs ist, stößt dazu. Je mehr die vier herausfinden, desto mysteriöser und gefährlicher wird die Situation.
Der Roman „The Amateurs – Wer zuletzt stirbt“ von Sara Shepard ist ein spannender Jugendkrimi und erschien im Jahr 2017. Die Geschichte dreht sich um einen ungelösten Mordfall und die Suche nach der Wahrheit. Da immer wieder neue Hinweise auftauchen und viele Geheimnisse ans Licht kommen, bleibt die Handlung durchgehend spannend. In dieser Rezension werde ich das Buch vorstellen und anschließend bewerten.
Der Schreibstil ist klar, leicht verständlich und angenehm zu lesen. Die Autorin schafft es, die Spannung ständig hochzuhalten und die Geschichte lebendig zu erzählen. Dadurch fällt es leicht, der Handlung sowie den Handlungen der Figuren zu folgen.
Insgesamt kann ich sagen, dass das Buch zu meinen Lieblingsromanen gehört. Die Geschichte ist gut nachvollziehbar und fesselnd aufgebaut, sodass man den Handlungen problemlos folgen kann.
Besonders gefallen hat mir die durchgehend hohe Spannung, da immer wieder neue dramatische Wendungen auftauchen. Das macht die Handlung interessant, ist aber manchmal auch etwas unübersichtlich.
Rezension 3
Das Buch handelt von der Aufklärung eines offenen Mordfalles, Freundschaft und die Aufdeckung von Geheimnissen.
Die Handlung geht hauptsächlich darum, dass Aerin Kelly den ungelösten Mord ihrer Schwester nicht vergessen kann, da dieser nie vollständig aufgeklärt wurde. Zusammen mit ihren Freunden Maddox, Seneca und Brett versucht sie den Mord zu lösen und stößt dabei auf viele Geheimnisse. Je näher sie der Wahrheit um den Mord kommen, desto gefährlicher wird es für die Vier.
Sara Shepard schreibt sehr spannend und leicht verständlich. Durch die vielen neuen Verdachte und Wendungen im Buch, bleibt dieses fast durchgängig sehr spannend und mitreißend.
Mir hat das Buch sehr gut gefallen, da die Handlung vom Anfang bis zum Ende fast die ganze Zeit sehr spannend und fesselnd ist. Außerdem kann man sich gut in die verschiedenen Charaktere und in ihre Handlungen hinein versetzen. Dadurch konnte man viel selbst miträtseln.
Für mich ist eine Besonderheit des Buches das spannende Ende, da viele Fragen noch offen bleiben und neugierig auf den zweiten Teil machen.
Rezension (von Marc)
Ich habe den Jugendkrimiroman „Wer zuletzt stirbt - The Amateurs“ von Sara Sheppards gelesen und fand diesen sehr interessant und spannend. Es geht um eine Gruppe Jungendliche, die einen Mord aufklären wollen und dabei selbst in Gefahr geraten. In dem Buch geht es um einen ungelösten Mord an Helena Kelly, welche Aerin‘s große Schwester ist. Fünf Jahre später wird ihre Leiche in einem Fluss gefunden, doch nachdem die Polizei den Fall aufgibt, beschließt Aerin Kelly selbst nach der Ursache zu suchen. Sie findet über einen Internetlink namens „case not close“ Hilfe von Maddox Wright, Brett Grady und Seneca Franzier. Die drei sind Hobbydetektive. Gemeinsam wollen sie den Mord an Helena Kelly aufklären und den Täter finden. Dabei geraten sie selbst ins Visier des Täters und finden einige schockierende Dinge über Helena‘s Vergangenheit raus.
Mir hat das Buch sehr gut gefallen und ich hatte viel Spaß beim Lesen, da die Handlung nie langweilig wird und immer eine gewisse Spannung aufrecht gehalten wird. Außerdem gefiel mir noch, dass sie ständig neue Täter verdächtigen, was für eine gute Vielfältigkeit und Unterhaltung beim Lesen sorgt.
Was ich sonst noch gut finde ist, dass man im laufe des Buches immer mehr wissen möchte, wer der Täter ist und fast kaum aufhören möchte zu lesen. Es macht abhängig. Das einzige was ich nicht so gut finde ist, dass auf einige Figuren nicht genau eingegeganen wird und man noch ein paar mehr Informationen über diese Personen schreiben könnte. Insgesamt würde ich also das Buch weiterempfehlen.
Die Autorin benutzt eine leichte Sprache und hält lange eine hohe Spannung aufrecht. Außerdem will sie, dass man selbst versucht mit herauszufinden, wer der Täter ist und gibt einige und manchmal auch versteckte Hinweise. Sie hat es auch geschafft die Spannung bis zum Ende aufrecht zu erhalten. Auch das Schreiben aus verschiedenen Sichtweisen hat es immer wieder abwechslungsreich gestaltet.
Insgesamt hat mir das Buch gut gefallen und ich hatte großen Spaß, es zu lesen. Ich kann es auf jeden Fall weiterempfehlen, da es im Laufe der Handlung immer spannender wird. Ich habe mitgerätselt und wurde neugierig, das Ende war tatsächlich etwas überraschend für mich, was Spaß gemacht hat.
Zum Buch "Rausgekickt!" von Julien Wolff
Rezension 1
Der Krimi „Rausgekickt!“ von Julien Wolff wurde im April 2020 durch den Carlsen Verlag veröffentlicht. Der Krimi handelt von Josh, ein wegen seines Fußballtalents bekannter YouTuber, der von einem exklusiven Fußballcamp in Los Angeles angenommen wird. Sein Zimmernachbar im Camp verschwindet in der ersten Nacht, jetzt macht er sich mit einem Mädchen auf die Suche nach ihm. Ich habe mich dazu entschieden das Buch zu lesen, da ich es spannend erwartet habe.
Der Krimi ist meist spannend, doch besonders am Anfang kann es wegen den ganzen Informationen und detaillierter Erzählungen etwas eintönig werden. Im Buch geht es nicht nur um Fußball, wie das Cover vermuten lässt, sondern auch um den Zusammenhalt der Figuren und dem Ehrgeiz von Josh, um Terry zu finden.
Der Schreibstil ist nah an den Jugendlichen, weswegen es sich leicht nachvollziehen lässt. Es ist generell relativ gut gegliedert, doch manchmal sind die Zeitabstände nicht gut zu verstehen.
Im Großen und Ganzen finde ich den Krimi ziemlich solide und einigermaßen spannend, auch wenn es hin und wieder langweilig wegen zu vieler eher unnötiger Informationen geworden ist. Wenn man eine Geschichte nur über Fußball sucht, ist man hier falsch, in dem Buch geht es mehr um die Freundschaft, Vertrauen und Zusammenhalt. Es ist am besten für Jugendliche geeignet, die sich trotzdem etwas für Fußball interessieren, aber auch etwas kürzeres, spannendes lesen wollen.
Rezension 2
In dem Krimi „Rausgekickt!“, welches 2020 von Julien Wolf geschrieben wurde, geht es um ein 15-jähriges Fußballtalent namens Josh, welcher an einem Elite Fußball Camp in California teilnimmt und ebenso ein Youtuber ist. Er trifft dort viele neue Leute, doch alles ändert sich als sein Freund Terry verschwindet. Nun sucht er zusammen mit seiner Freundin Lara nach Terry auf einer gefährlichen Untersuchungs-Jagd voller Betrug, Überraschungen, Freundschaft, Zusammenhalt und Hintergehen bei einem geheimnisvollen Fall ohne aufzugeben.
Das Buch wird in der Ich-Perspektive von Josh erzählt und beinhaltet viele Dialoge und Emotionen. Der Sprachstil ist sehr aufregend und spannend, während der Autor in ganz moderner und verständlicher Sprache schreibt. Durch die Ich-Perspektive von Josh sind seine Gedanken und Gefühle sehr nachvollziehbar, vor allem weil in dem Fall viel nachgedacht werden muss. Es gibt besonders lange und besonders kurze Kapitel im Buch, wodurch sich die Geschichte ganz flüssig durchlesen lässt.
Die Besonderheit im Buch ist die Mischung aus Fußball und Krimi. Die ständigen Wendungen und Hinweise, die im Buch vorgekommen sind, bringen den Leser dazu das Buch weiterlesen zu wollen und herauszufinden, wer hinter den Ereignissen steckt. Nebenbei wird in der Geschichte ebenso die romantische Beziehung zwischen Josh und Lara erzählt, welche den Leser ebenfalls neugierig macht.
Mir hat das Buch persönlich gefallen, weil es konstant neue Hinweise und Dramen im Krimi gab. Jedes Kapitel hat eine neue Neugier erweckt und gab dem Leser die Lust weiter zu lesen. Die Figuren wirkten sympathisch und man konnte gut mit Josh mitfühlen. Die Verbindung zwischen Fußball und Krimi macht das Buch sehr abwechslungsreich und hat mich dazu gebracht, das Buch weiter zu lesen.
Insgesamt hat mir das Buch sehr gut gefallen. Die Geschichte ist spannend, leicht verständlich und durch die Mischung aus Fußball und Krimi auch abwechslungsreich. Die Figuren sind sympathisch und die Geschichte bleibt bis zum Ende interessant. Ich empfehle das Buch besonders Jugendlichen, die Fußball und Krimi Geschichten mögen.
Rezension (von Benedikt)
Das Buch „Rausgekickt! Da warens nur noch zehn“ ist 2020 erschien und wurde von Julien Wolff geschrieben. Die Geschichte handelt davon, dass das junge Fußballtalent und Youtube Star Josh eine Einladung in ein Soccercamp in Los Angeless erhält. Damit könnte er endlich seinen Traum erfüllen um später beim FC St. Pauli zu spielen. Aber dann wird sein Freund Terry entführt, den er im Camp kennengelernt hat, und auf einmal spielt alles verrückt.
Was mir gut gefallen hat war, dass die Figuren alle sehr mysteriös beschrieben wurden, sodass man bis zum Schluss nicht wusste wer der Täter*in war. Zudem war die Spannungskurve gut gestaltet, da es immer wieder neue Hinweise auf den Täter*in gab und es das Buch so lebendiger und spannender gemacht hat.
Leider gab es aber auch vieles negatives. Zum Beispiel war der Anfang sehr träge. Man hatte also weniger Lust das Buch weiter zu lesen. Dies hat sich nach der Entführung aber schnell zum positiven gewendet. Zudem war es sehr kindisch, ein bisschen albern und sinnlos geschrieben. Beispielsweise gab es oft Szenen wo man Begriffe benutzt hat, die keinen Sinn machten oder „cool“ klingen sollten. Oder Charaktere hinzugefügt, die oft einfach keinen Sinn ergeben haben und trotzdem viel zu viel in die Story hineingezogen wurden.
Insgesamt hat mir das Buch nicht so gut gefallen und würde es nur Kindern empfehlen, die im Alter von 8-10 sind.
Bewertung:2/5
Zum Buch "Der Fall Jamie" von Brittany Cavallaro
Rezension 1
In dem Krimi "Holmes und Ich (Teil 3) - Der Fall Jamie" geht es um Charlotte Holmes und Jamie Watson, die sich vor dem Mörder Lucien Moriarty verstecken und dabei wieder zueinander finden.
Am Anfang wird viel über die Vergangenheit gesprochen und zunächst versuchen sie getrennt voneinander Lucien zu finden, doch dabei haben sie wenig Erfolg. Jamie hat Charlotte um Hilfe gebeten, ihn gemeinsam zu verfolgen. Schließlich kam es zu einem zufälligen Treffen der drei und es eskalierte dort.
Der Krimi ist einfach geschrieben und leicht zu verstehen. Der Schreibstil ist angepasst an Jugendliche, die ein einfaches Buch lesen möchten. Die Kapitel sind immer abwechselnd aus den Perspektiven von Jamie und Charlotte, damit die Geschichte nicht nur aus einer Seite ist.
Besonders ist ein Stammbaum, um Personenbeziehungen zu verstehen und die Spannung, die erst am Ende steigt.
Meiner Meinung nach ist es ein spannendes Buch und gut zu verstehen, aber man sollte die Teile davor lesen, da es viel um die Vorgeschichte geht. Ich finde es ist es Wert zu lesen, auch für Leute, die sonst weniger lesen.
Rezension 2
Der Kriminalroman "Holmes & Ich - Der Fall Jamie" ist der dritte Band einer Trilogie und handelt von der Flucht vor einem Feind, sowie vielen Verschwörungen und Intrigen, die einen nah an der Geschickte halten, weil man immer mit rätseln kann.
Die Geschichte spielt in Connecticut und beginnt so, dass Jamie und Charlotte ein Ziel verfolgen, Charlotte jedoch alles dafür tut möglichst weit weg von Jamie zu sein, um ihn vor schlimmen Ereignissen fernzuhalten, was jedoch nicht auf Gegenseitigkeit beruht. Sie hatten eine gemeinsame Vergangenheit und haben nichts mehr miteinander zu tun, doch während sie sich auf die Jagd von Lucien Moriarty machen, der beiden den Tod als auch Leid wünscht, können sie sich nicht so weit voneinander fernhalten wie sie es gerne würden! Doch nichts hält die beiden auf ewig auseinander, was gar nicht so schlecht ist, da sie sich perfekt ergänzen und sich gegenseitig das Leben retten.
Das Buch ist super zu lesen und die Kapitel sind abwechselnd aus der Sicht von Jamie und Charlotte geschrieben, was einem ermöglicht, unterschiedliche Sichtweisen zu sehen und dabei hilft die Geschichte noch besser zu verstehen. Ich selbst habe die ersten beiden Bände nicht gelesen, doch dies ist auch nicht nötig, da man alles (wenn auch spät) verstehen kann und es trotzdem spannend ist. Besonders interessant ist es, dass erst nach und nach einzelne Zusammenhänge klar werden und Motive oder Meinungen nicht direkt erklärt werden, sondern man sich selbst Gedanken machen kann. Die beiden Hauptcharaktere sind sehr unterschiedlich was die Geschichte sehr vielfältig wirken lässt und immer wieder unterschiedliche Meinungen gegeneinander stellt.
Mir persönlich hat das Buch erst nicht so gut gefallen, da mir bestimmte Informationen aus den ersten beiden Teilen gefehlt haben und viel über die Vergangenheit gesprochen wurde, was ich somit nicht verstehen konnte, doch trotzdem hat mich die Geschichte so gefesselt und ich wollte unbedingt das Ende erfahren, weshalb es mich schließlich doch überzeugt hat. Ich finde es toll, dass man bis zum Ende in vielen Dingen im Ungewissen bleibt und es nachher spannend endet und alle ungeklärten Dinge verständlich waren. Für ungeduldige Leser ist das Buch nicht ganz so gut geeignet, doch für die, die sich in einem spannendem Fall wirklich mitziehen lassen wollen ist es auf jedenfall zu empfehlen.
Zum Buch "Keiner sagt die Wahrheit" von Caleb Roehrig
Rezension 1
Der Kriminalroman „Keiner sagt die Wahrheit“ von Caleb Roehrig mit 413 Seiten thematisiert die Auswirkungen von zu vielen, sowie schwerwiegenden Lügen, ebenso LGBTQ-Feindlichkeit und handelt von einem ca. 16-jährigen Jungen, der mit seinem Ex-Freund seiner Halbschwester hilft, ihre Unschuld zu beweisen, indem er einen Mord aufklärt.
Ich persönlich fand es sehr angenehm, den Roman zu lesen, was unter anderem für Spannung, aber auch für den Drang weiterzulesen gesorgt hat. Es ist in Alltagssprache mit umgangssprachlichen Elementen geschrieben und erzählt aus der Sicht eines Jugendlichen, somit gibt es auch keine komplizierten Fachbegriffe zu verstehen.
Das Genre, also Krimi, ist meiner Meinung nach sehr gut getroffen. Im Mittelpunkt steht ein Mord, den zwei Jugendliche aufzuklären versuchen und immer wieder treten die Fragen auf „Wer? Und warum?“, nicht nur für die zwei Jugendlichen, sondern auch für den/die Leser*in.
Eine Altersempfehlung würde ich eher ab 14 ansetzen, vielleicht sogar erst ab 16, da das Buch nicht nur von einem Mord, einer Brandstiftung, vielen Lügen und Homofeindlichkeit handelt, sondern auch von Drogen und Vergewaltigung.
Im Gesammten fand ich den Kriminalroman „Keiner sagt die Wahrheit“ sehr gut gelungen, da er nicht nur viel Spannung und ein paar überraschende Wendungen zu bieten hat, sondern hin und wieder auch lustige Situationen, aber man konnte auch gut mit den Figuren mitfühlen, viele Handlungen einzelner Charaktere verstehen und die Handlung der Geschichte nachvollziehen. Ich könnte mir gut vorstellen, dass das ein neuer Favorit für einige sein könnte.
Rezension 2
Das Jugendbuch „Keiner sagt die Wahrheit“ von Caleb Roehrig ist ein spannender Kriminalroman, der bis zum Schluss viele Überraschungen bereithält. Das Buch handelt von einer Gruppe Jugendlicher, die nach einer Party in einen Todesfall verwickelt werden. Jeder verbirgt etwas, sodass man als Leser ständig überlegt, wem man überhaupt noch glauben kann.
Im Mittelpunkt der Geschichte steht Rufus, der nach einer Feier gemeinsam mit seinen Freunden herausfinden möchte, was wirklich passiert ist. Dabei geraten alle unter Verdacht, und es kommen immer mehr Geheimnisse ans Licht. Die Geschichte ist spannend aufgebaut.
Besonders gut gefallen hat mir, dass man bis zum Schluss nicht weiß, wer der Täter ist und das Ende überraschend ist. So erfährt man erst langsam im Verlaufe des Buches mehr über die einzelnen Figuren. Außerdem gibt es viele überraschende Wendungen, die das Buch interessant machen. Der Schreibstil ist leicht verständlich und passt gut zu einem Jugendroman. Es kommen keine umständlichen Jugendwörter vor und das Buch ist durchgängig auf Hochdeutsch geschrieben.
Manchmal fand ich die vielen Personen etwas verwirrend, vor allem am Anfang. Man muss sich gut merken, wer wer ist.
Insgesamt hat mir „Keiner sagt die Wahrheit“ gut gefallen. Besonders Leser, die Krimis oder Thriller mögen, werden das Buch gut finden. Ich würde das Buch nicht für Leser unter 12 Jahren empfehlen, da es durch den Mord brutal ist und auch leichte sexuelle Inhalte und Beleidigungen hat.
Zum Buch "Tote Tulpen" von Jaromir Konecny
Rezension 1
In dem Krimi „Tote Tulpen“, gechrieben von Jaromir Konecny im Jahr 2014, geht es um einen Jungen namens Leon, der auf Bewährung aus dem Jugendgefängnis entlassen wird, damit er in einem Blumenladen arbeitet. Als er ankommt, findet er eine Leiche auf; um nicht wieder ins Gefängnis zu kommen, weil er verdächtigt wird, ermittelt er mit seiner neuen Freundin Laura, damit sie den wahren Mörder finden und stellen können.
Sie finden viel heraus und es bleibt spannend. Der Schreibstil ist leicht zu verstehen und es kommen auch manchmal Abbkürzungen oder Jugendwörter vor. Im großen und ganzen finde ich das Buch ganz spannend, weil es viele Wendungen hat und es viele lustige Stellen gibt.
Rezension (von Carlotta)
In dem Jugendkrimi-Roman „Tote Tulpen“ geht es um einen Jungen namens Leon, der auf Bewährung des Jugendknastes ist. Er wird von einem Blumenladenbesitzer aufgenommen und soll dafür dann für ihn arbeiten. Doch bevor er seinen neuen Boss sehen konnte, trifft er im Blumenladen auf eine ermordete Frau. Er versucht jetzt mit Laura, die die Tochter des Blumenladenbesitzers ist, den Mörder zu finden und ihn zu stellen, bevor alle ihn verdächtigen und er zurück in den Jugendknast muss.
Der Krimi ist leicht zu verstehen und er ist in einer sehr einfachen Sprache geschrieben, so dass besonders Kinder/ Jugendliche ihn lesen können. Der Krimi hat manche vielleicht verstörende Stellen, worauf Kinder oder Jugendliche sensibel reagieren könnten, zum Beispiel Mord.
Ich persönlich würde den Krimi weiterempfehlen, da er sehr spannend ist, mit zum Beispiel unerwarteten Wendungen; ein weiterer Grund ist, da er sehr leicht sprachlich verfasst worden ist, kann jeder es lesen und auch verstehen.
Zum Buch "Erebos 2" von Ursula Poznanski
Rezension (von Justus, Jonatan und Felix)
Im Thriller "EREBOSS 2", das im Jahre 2019 von Autorin Ursula Poznanski verfasst worden ist, geht es um den Verlust von
Kontrolle, sowie Erpressung und die Flucht aus der Realität in die digitale Welt.
Inhaltlich geht es um die Hauptfigur Nick, die studiert und nebenbei als Fotograf arbeitet, um sein Leben zu finanzieren. Er entdeckt eine vertraute App auf seinem Handy und wird von dieser gehackt und durch Zwang in ihr Spiel gezogen. Er wird mit Hochzeitsfotos, die er auf einer Vermählung geschossen hat, erpresst. Das Spiel verlangt, dass er diese zurückgewinnt. Daraufhin spielt er: Doch das Spiel lässt ihn nicht gehen, obwohl er die Fotos zurückgewonnen hat. Es droht ihm, wenn er die App ignoriert, im „Game“ stirbt oder mit jemanden über das Spiel spricht, ihn reale Strafen erwarten.
Eine weitere wichtige Figur im Buch ist Derek. Er wird, wie Nick, ins Spiel gezogen, nur mit dem Unterschied, dass er zum ersten Mal dort ist und denkt, dass er auserwählt ist. Er beschreitet, wie Nick, Aufgaben, die EREBOS ihm gibt, doch hinterfragt sie nicht und begibt sich häufig in Schwierigkeiten.
Der Krimi wird in einem sehr einfachen und unkomplizierten Sprachstil geschrieben und beinhaltet wenig bis gar keine komplizierten Wörter. Die Schrift ist mittelgroß, sowie sind Seiten nicht voll beschrieben.
Eine Besonderheit an dem Buch "EREBOS 2" ist der Bezug auf reale Begebenheiten, wie die Flucht aus der Realität in die digitale Welt. Eine weitere ist, dass jedes Kapitel die Hauptfigur wechselt und so eine andere Umgebung, sowie andere Nebenfiguren dargestellt werden.
Mir gefällt das Buch "EREBOS 2" sehr, da es durch seinen Sprachstil einfach und schnell zu verstehen ist. Außerdem sprach mich die wirklich interessante und spannende Handlung an.
Zum Buch "Hundert Lügen" von Alice Gabathuler
Rezension 1
Der Krimi "Hundert Lügen", geschrieben von Alice Gabathuler, erschien im Jahr 2017. Er hat 300 Seiten. Im Groben dreht sich das Buch um zwei Geschwister, die ein sehr schlechtes Verhältnis zu ihrer Familie, insbesondere zu ihrem Vater haben. Das Buch baut auf einem zehn Jahre zurück liegendem Trauma der Beiden auf, das sich im Laufe des Buches aufklärt.
Die Sprache des Buches ist sehr verständlich, aber auch nicht zu einfach, um die Spannung nicht zu entziehen und es nicht eintönig wirken zu lassen. Das Genre des Krimis ist gut getroffen, er ist sehr spannend und fesselt an manchen Stellen sehr; das Buch hat fast keine Spannungstiefe und ist nicht monoton geschrieben.
Ich würde das Buch empfehlen, wenn man ein spannendes Buch mit Nervenkitzel sucht. Es dreht sich aber auch viel um Dinge wie Tod, Selbstmordgedanken und Depressionen, was unter Umständen triggern könnte. Ich würde diesen Krimi im Alter von 15 Jahren empfehlen, da er im jüngeren Alter überfordern könnte.
Rezension 2
Der Krimi „Hundert Lügen“ aus dem Jahr 2017 wurde von Alice Gabathuler verfasst und vom Verlag Thienemann veröffentlicht. Der Krimi hat 300 Seiten.
Grundlegend geht es um zwei Kinder, Tochter und Sohn, welche ein schlechtes Verhältnis zu ihren Eltern haben, insbesondere zu ihrem Vater. Die ganze Geschichte dreht sich um ein zurückliegendes Trauma der beiden Kinder, welches im Laufe des Buches sehr gut erläutert wird. Im Verlauf des Krimis werden immer mehr Lügen aufgedeckt und die Wahrheit kommt ans Licht.
Sprachlich ist das Buch sehr gut und nicht zu schwer zu verstehen. Da es nicht zu einfach geschrieben ist, wirkt es nicht zu langweilig. Das Buch ist sehr gut lesbar. Eine Grundspannung ist konstant vorhanden und es gibt Höhen und Tiefen. An manchen Stellen fesselt einen das Buch sehr, so dass man gar nicht aufhören möchte zu lesen.
Der Krimi ist besonders gut für Leute, denen es sonst nicht so einfach fällt sich zum Lesen zu motivieren. Bei dem Krimi wurde das Genre sehr gut getroffen.
Im Ganzen finde ich den Krimi sehr spannend und lesenswert. Das Buch hat mich wirklich sehr überzeugt. Der Krimi ist definitiv nicht langweilig. Ich empfehle den Krimi auf jeden Fall für alle, die Spannung mögen. Ich finde aber, dass der Krimi erst für ein Alter ab 15 Jahren geeignet ist, da er viele sensible Themen gerade im Jugendalter behandelt.
Zum Buch "Lost Places" von Johannes Groschupf
Rezension 1
In dem Roman ,,Lost Places“ von Johannes Groschupf geht es um fünf Jugendliche, Lennart, Moe, Kaya, Chris und Steven, die sich anfangs mit dem Erkunden von sogenannten ,,Lost Places“ ihre Freizeit in den Sommerferien vertrieben haben, wodurch sie mit ihrem außergewöhnlichen Hobby durch einen Zufall in ein Verbrechen verwickelt werden und dadurch die wahrscheinlich spannendsten Ferien ihres Leben haben.
Durch seine 237 Seiten ist das Buch schnell durchzulesen, weil es in einfacher Sprache geschrieben und dadurch leicht zu verstehen ist. Die Kapitel sind ebenfalls kurz gehalten. Ein Kritikpunkt ist aber, dass der Autor eine übertriebene Jugendsprache verwendet, somit wirkt es sehr klischeehaft gegenüber den Jugendlichen, die das Buch lesen und die sich wiederum denken können, dass das völliger Schwachsinn sei.
Dass das Buch ein Kriminalroman ist, erkennt man daran, dass es einen großen Fall gibt, von dem selbst die Polizei anfangs gar nichts weiß und somit der Protagonist und seine Freunde den Fall alleine lösen müssen. Ebenfalls gibt es eine kriminelle Handlung, die im Vordergrund der Geschichte steht, die sehr gefesselt hat.
Den Kriminalroman würde ich für Jugendliche ab 14+ empfehlen, da manche Handlungen schon brutal angelegt sind. Beispielsweise finde ich, dass an einer Stelle die Quälerei eines Tieres zu detailliert für Teenager dargestellt wird und es auch eine starke Liebe zwischen den Protagonisten gibt.
Ebenfalls finde ich, dass der Klappentext etwas irreführend sein kann, da ich bei dessen Lesen, davon ausgegangen bin, dass die Jugendlichen sich außerhalb ihrer Verbrecherjagd mehr auf verlassenen Grundstücken aufhalten würden, was mich ein wenig enttäuscht hat.
Persönlich finde ich, dass der Roman nicht ganz meinen Geschmack trifft, jedoch gibt es bestimmt Leute, die den Roman sehr mögen könnten, da er nicht schlecht ist.
Abschließend ist der Roman für mich eine 3,5 Sterne Bewertung wert.
Rezension 2
Titel: Eine geheimnisvolle und spannende Geschichte für Jugendliche
Text: Ich habe den Roman „Lost Places“ gelesen und finde ihn akzeptabel.
Die Handlung der Geschichte dreht sich um eine Gruppe von Teenagern, die verlassene Orte erkunden. Der Hauptcharakter leidet unter Familienproblemen und verbringt die meiste Zeit mit seinen Freunden. Die Ereignisse der Geschichte werden immer spannender, und man erfährt mehr über die Charaktere.
Was mir gefallen hat: Es gibt einige Witze und lustige Situationen. Zudem könnte die Idee der verlassenen Orte die Gefühle des Hauptcharakters widerspiegeln und den Freiraum darstellen, den er abseits der Gesellschaft braucht.
Was mir nicht gefallen hat: Die Jugendsprache ist übertrieben; ich glaube nicht, dass die Jugendlichen von heute so sprechen. Die Beschreibungen der Orte und Situationen sind länger als die Erklärungen zu den Charakteren. Der Hauptcharakter spricht oder äußert seine Meinung in seiner Gruppe nicht besonders oft, und seine schulische Situation ist schlecht.
Fazit: Die Geschichte ist gut und könnte hervorragend für Teenager sein, die Geheimnisse lieben und ebenfalls verlassene Orte erkunden. Die Charakterbeschreibung und die Einleitung sind kurz gehalten, was den Einstieg in die Ereignisse und die Spannung schneller macht und gut zu Jugendlichen passt.
3 von 5 Sterne
Zum Buch "Das Herz von Kamp-Cornell" von Susan Kreller
Rezension 1
Der Jugend-Kriminalroman „Das Herz von Kamp-Cornell“ thematisiert die Auswirkung von gezielter Manipulation auf Menschen, Leichtgläubigkeit von unglücklichen Personen in Not und Aberglaube.
Nachdem vier Schwestern einen mysteriösen Brief erhalten, kehren sie zusammen mit ihren jugendlichen Kindern (alle Cousinen und Cousins) zurück in ihr ehemaliges zu Hause in dem kleinen Dorf Kamp-Cornell. Dort geschehen seltsame Ereignisse und die Jugendlichen versuchen diese aufzuklären.
Sprachlich ist das Buch gut gelungen, aber durch lange Sätze mit kompliziertem Satzbau manchmal schwierig zu verstehen. Es wird viel mit Metaphern und Vergleichen beschrieben und selbst kurze Handlungen werden sehr ausführlich beschrieben.
Meiner Meinung nach ist die düstere Stimmung und das unerwartete Ende besonders interessant.
Ich denke das Buch ist für diejenigen besonders interessant, die sich für sprachlich anforderungsvolle Geschichten ohne große Spannung interessieren. Ich würde das Buch nicht nochmal lesen, da es meiner Meinung nach nicht so spannend, aber dafür zu schwer zu verstehen ist.
Rezension (von Karla)
Der Jugendkrimi „Das Herz von Kamp-Cornell ” handelt von Manipulation von Menschen, welche Auswirkungen auf ihre Zukunft haben, sowie Aberglaube.
Die Jugendlichen reisen nach Kamp-Cornell kurz nachdem ihre Mütter einen kuriosen Brief erhalten haben. Sie besuchen das ehemalige Haus der vier Mütter, dort lebt noch immer ihr Großvater/Vater.
Das Buch hat keine große Steigung der Spannung und der Satzbau ist schwierig zu verstehen durch die in die Länge gezogenen Sätze, Metaphern und Vergleiche.
Der Jugendkrimi ist meiner Meinung nach dunkel und düster gestaltet. Der Schluss ist sehr unerwartet, aber trotzdem interessant.
Ich denke, das Buch könnte interessant für Personen sein, die wenig Spannung, mysteriöse und unerwartete Ereignisse interessieren.
Ich würde das Buch nicht noch einmal lesen, da ich gerne Bücher lese, die eine große Spannung aufbauen und das in diesem Buch nicht passiert.
Zum Buch "Riskanter Einsatz" von Julien Wolff
Rezension 1
Das Buch ,,Mission undercover - Riskanter Einsatz´´ von Julien Wolff hat 228 Seiten und wurde April 2025 veröffentlicht. Es handelt von Luis, ein jugendlicher Junge, welcher mit seinem besten Freund Milos Pranks macht. Doch einmal geht der Prank schief und Luis wird festgenommen. Im Verhörraum bietet ihm ein Mann namens Secreto eine Mission beim Geheimdienst D.O.K., im Austausch für den Jugendknast, an. Luis akzeptiert das Angebot und er wird für seine Mission ins Grünwald Gymnasium geschickt. Dort soll er sich mit jemandem namens Zuna befreunden, um Informationen über ihren, bei der Mafia arbeitenden, Drogendealer herauskriegen, um eine riesige Lieferung abzufangen und Mitglieder fest zu nehmen. Als er dort ankommt, freundet er sich sofort mit Henry an.
Jedoch soll diese Mission schwieriger werden als gedacht, da sein Klassenkamerad Marco ihn sogar versucht zu töten, nur weil er auch Zuna zu mögen scheint und Zuna eine sehr egoistische Person ist und rappt. Aber diese Information nutzt er nach ein paar Versuchen zu seinen Gunsten und sie befreunden sich. Am Ende gelingt es ihm die Informationen zu bekommen und er kommt zurück zu Milos auf die Schule.
Ich finde, dass die mit Jugendsprache geschriebene Geschichte sehr gut verständlich ist und das kombiniert mit der geheimen Mission das Genre sehr gut getroffen hat. Ich kann es weiter empfehlen, da das Buch spannend zu lesen war. Leider ist das Buch auf Grund der neuen, oft für ältere Leute unverständlichen Jugendsprache, leider mehr was für Jugendliche unter 20 Jahren.
Rezension (von Giulio)
Das Buch „Mission Undercover – Ein riskanter Einsatz“ von Julien Wolff ist im Jahr 2025 erschienen. Bei dem Buch handelt es sich um einen interessanten Jugendroman. Der Roman handelt von einem Jugendlichen, der in der gesamten Geschichte immer mal wieder schwierige Entscheidungen treffen muss und damit viel riskiert.
In der Geschichte, die in Berlin spielt, gerät ein Jugendlicher regelmäßig in riskante Situationen, in denen er oft schwierige Entscheidungen treffen muss, um die Mission, bei der er eine Spionage an einem Haus einer Mitschülerin durchführt, nicht zu zerstören. Dadurch ist die Geschichte nahezu über die gesamte Strecke spannend und beinhaltet auch überraschende Wendungen, die für mehr Spannung sorgen.
Mir hat an dem Buch besonders gefallen, dass die Geschichte mitreißend und spannend gestaltet wurde, damit bloß keine Langeweile beim Lesen aufkommt. Die Handlung ist deutlich und verständlich und für jeden zu verstehen. Ebenfalls haben mir die überraschenden Wendungen sehr gut gefallen, da sie nicht nur für mehr Spannung sorgen, sondern diese auch meistens realistisch gestaltet wurden.
Ein Nachteil an dem Buch ist an manchen Stellen die Oberflächlichkeit, bei der man sich vielleicht etwas mehr Details gewünscht hätte, um sich noch besser in die betroffene Figur hineinzuversetzen. Insbesondere für Jugendliche, die detailreiche Bücher bevorzugen, kann dies ein großer Negativpunkt sein. Ebenfalls wirkt die Handlung wie angesprochen meist realistisch, trotzdem gibt es immer mal wieder Stellen, die sehr unrealistisch wirken.
Trotz der kleineren Kritikpunkte kann ich den Jugendroman „Mission Undercover - Ein riskanter Einsatz“ von Julien Wolff weiterempfehlen. Insbesondere für Jugendliche kann dieses ein spannendes Buch sein, wenn man auf spannende und actionreiche Bücher steht. Alles in allem würde ich dem Buch 4 von 5 Sternen geben, da es hier und da an Details fehlt, trotzdem würde ich das Buch jederzeit weiterempfehlen, da es mir persönlich sehr gefallen hat.
Rezension (von Roza)
Das Buch "Mission Undercover 1 – Riskanter Einsatz" handelt von dem Jugendlichen Luis. Er ist in der Schule nicht besonders erfolgreich, dafür aber als Prankster im Internet sehr bekannt. Nachdem ein Streich schiefgeht, bekommt er die Chance, für eine geheime Spionageorganisation zu arbeiten. Seine Mission führt ihn an eine Elite-Schule, wo er gefährliche Informationen beschaffen soll. Dabei gerät er in viele spannende und riskante Situationen.
Mir hat das Buch gut gefallen, weil es von Anfang an spannend ist. Es gibt viele Action-Szenen und überraschende Wendungen, sodass man immer weiterlesen möchte. Besonders interessant fand ich die Hauptfigur Luis, weil er mutig ist, aber auch Fehler macht und dadurch realistischer wirkt. Die Freundschaft zwischen Luis und seinem besten Freund Milos spielt ebenfalls eine wichtige Rolle.
Ich würde das Buch demnach als sehr gut bewerten.
Rezension (von Hugo)
Viele Menschen suchen nach guten Büchern. Daher schreibe ich diese Rezension für das Buch: „Mission Undercover - Riskanter Einsatz“ von Julien Wolff, damit sich meine Leser*innen ein eigenes Bild machen können. In dem Buch geht es um einen 15-jährigen Jungen namens Luis, der in München lebt und das Angebot bekommt, anstatt ins Jugendgefängnis zu kommen als Geheimagent und Informant in die Mafia eingeschleust zu werden. Er freundet sich mit der Tochter des Mafia Bosses an um in ihre Villa zu kommen.
Am Ende dreht sich die Geschichte sehr, aber ich werde um die Freude beim Lesen nicht vorwegzunehmen nicht verraten wie. Julien Wolff schreibt das Buch so, dass es sehr leicht zu verstehen ist. Das Buch hat außerdem ein relativ schlichtes Cover, welches jedoch trotzdem auffällig ist, weil es zwei Löcher zur ersten Seite, welche eine Satellitenansicht von München ist, hat, durch die man genau zwei wichtige Orte und den Standort von Luis vom Anfang des Buches sehen kann. Die wichtigen Orte sind der Viktualienmarkt und der Marienplatz.
Mir persönlich hat das Buch gut gefallen, jedoch ist mir ab und zu aufgefallen, dass der Autor versucht in Jugendsprache zu schreiben, aber es nicht wirklich hinkriegt. Ich mag Bücher eher, wenn vor allem der Erzähler in Bildungssprache schreibt. Das Buch war wie gesagt trotzdem gut, weil der Autor die Charactere sehr kreativ geschrieben hat, wie zum Beispiel die Tochter vom Mafiaboss Zuna, die eine starke Charactertiefe hat, was man auf den ersten Blick nicht vermutet. Insgesamt finde ich das Buch gut und denke, dass vor allem 10- bis 14-jährige Spaß daran hätten es zu lesen. Ich empfehle es vor allem Leuten, die sonst keine Bücher lesen, weil es nicht groß anspruchsvoll zu lesen ist.
Zum Buch "Du wirst nicht entkommen" von Jean-Christophe Tixier
Rezension (von Emil, 8a)
In dem Jugendroman „Guilty - Du wirst nicht entkommen", der von Jean-Cristophe Tixier im Jahr 2022 verfasst wurde, geht es um einen Mann namens Diego Abrio. Als er bei einem Autounfall hinter dem Lenkrad saß und dadurch seine Freundin gestorben war, änderte sich sein Leben in wenigen Sekunden. Da ihm fahrlässige Tötung vorgeworfen wird, erhält Diego eine Freiheitsstrafe von 15 Jahren. Wegen des Gesetzes der vorzeitigen Haftentlassung, wird er bereits nach drei Jahren Haft entlassen. Dieses Gesetz besagt, dass jeder der die App namens Guilty heruntergeladen hat, ihm jede erdenkliche Art von Schaden zuzufügen darf ohne gesetzliche Konsequenzen.
Nach Diegos Entlassung weiß er kaum, wem er trauen kann, was die Spannung des Jugendromans stets hoch hält und dem Leser das Gefühl gibt er/sie könne etwas wichtiges verpassen wen er/sie jetzt nicht weiterlese.
Der Jugendroman geht viel auf gesellschaftsspaltende Themen ein, was sich den Leser fragen lässt, ob eine unkontrollierbare Eskalation bevorstehe.
Für mich ist „Guilty“ ein spannendes Buch, weil hier ein Konzept genutzt wird, das man von einem Jugendroman so nicht kennt.
Rezension (von Samuel)
Der Jugendthriller "Guilty - Du wirst nicht entkommen” wurden von Jean-Christophe Tixier geschrieben und wurde in der deutschen Fassung am 14.06.23 veröffentlicht. Es geht um eine Verfolgung einer verurteilten depressiven Person.
Der Jugendthriller wurde in Alltagssprache geschrieben, die sich mehr zur Jugendsprache neigt. Die Sätze sind meisten sehr kurz und man braucht zu dieser Jugendsprache keine große Lesekompetenz.
Der Jugendthriller trifft sein Genre, da die Spannung bei einem normalen Thriller genauso wie in diesem Thriller sehr hoch ist und die Definition davon ist.
Meiner Meinung nach würde ich diesen Jugendthriller für Jugendliche empfehlen, da “Du wirst nicht entkommen” sehr viele Höhepunkte hat und eine gute Handlung, das durch kurze Sätze die Spannung anregt.
Rezension (von Jonas)
Der Jugendroman „Guilty - #Du wirst nicht entkommen“ geschrieben von Jean-Christophe Tixier, ist aus meiner Sicht ein sehr geeignetes Buch, wenn man sich für eine spannende Jagd interessiert. Durch das frühe Kennenlernen mit den ersten Figuren, baut das Buch von Anfang an eine gute Spannung auf. Tixier hat sich entschieden, teilweise Jugendsprache zu verwenden, was mir persönlich als junger Schüler sehr gefällt, da man dadurch das Buch besser lesen kann, gerade als jüngere Person. Für mich ein sehr gutes Buch und ich kann es für Kinder und Jugendliche ab 12 Jahren empfehlen.
Zum Buch "Der Fall des verschwundenen Lords" von Nancy Springer
Rezension 1
Enola – Allein gegen die Welt
Wer ist das vierzehnjährige Mädchen, das plötzlich ganz auf sich allein gestellt ist, und was haben die geheimen Botschaften ihrer verschwundenen Mutter damit zu tun? Einmal in Gang gesetzt, wird die Flucht von Enola Holmes zu einem gefährlichen Abenteuer. Sie weigert sich, brav zu sein, und rebelliert gegen ihre großen Brüder, die sie in ein strenges Internat stecken wollen. Doch nichts ist schwieriger im Jahr 1888, als sich als junges Mädchen gegen die Regeln der Gesellschaft aufzulehnen. Das Buch zeigt den Kampf um Freiheit und das große Thema zur Selbstfindung. Enolas Name rückwärts heißt „Alone“ (allein). Sie muss also zwischen den reichen Adeligen und den bitteren Menschen in den dreckigen Slums von London ihre Mutter finden.
Während meiner Schulzeit musste ich dieses Buch der Autorin Nancy Springer lesen, so dass dieses Buch mein erstes Werk der Schriftstellerin ist. Trotz des historischen Hintergrunds lässt sich das Buch super einfach lesen und man kann rasch in das alte London mit all seinen Seiten eintauchen.
Eine Besonderheit ist, wie Enola die damals typische Mode austrickst. Sie nutzt enge Korsetts und schwere Kleider um darin Geld zu verstecken oder sich unerkannt zu verkleiden. Die Kleidung ist für sie wie eine schützende Ritterrüstung. Toll ist auch, das Sherlock Holmes hier mal nicht als der perfekte Superheld gezeigt wird, sondern als ein Mann, der Vorurteile gegen Mädchen hat. Zudem gibt es im Buch viele Geheimbotschaften einer historischen „Blumensprache“ bei denen man selbst rätseln kann. Spannend ist die Erzählung auch und so fand ich wirklich Lust an dieser Geschichte. Nur der Kriminalfall am Ende wird mir ein bisschen zu schnell gelöst, da der Fokus eher auf Enolas Flucht liegt. Eine vielschichtige Erzählung, die im allgemeinen Rahmen super ist!
Rezension 2
In dem Krimiroman „Der Fall des verschwundenen Lords“ von Nancy Springer aus 2006 geht es darum, dass die junge Detektivin Enola Holmes ihrem Elternhaus entflieht, um ihre verschwundene Mutter zu suchen, aber auch um sich den Plänen ihres Bruders Mycroft zu entziehen. Dabei behandelt sie aber zeitgleich einen weiteren Fall, der sie in London in große Gefahr bringt.
Die Hauptfigur Enola Holmes ist verwandt mit dem berühmten Detektiv Sherlock Holmes, der sie nach ihrem Verschwinden aufwendig sucht. Doch Enola ist ein schlaues, junges Mädchen, das sich tapfer in London durchschlägt und ihren ersten eigenen Fall löst, der mit einem verschwundenen Lord zu tun hat.
Die Figuren im Buch sind alle sehr glaubwürdig dargestellt, jede Figur hat seine eigenen Merkmale und Eigenschaften. Enola zum Beispiel macht Fehler, was die Tatsache untermauert, dass sie eine unerfahrene Detektivin ist. Sie ist aber dennoch sehr mutig und klug, wodurch man die Hauptcharakterin besser kennenlernen möchte und wissen will, wie sie mit ihrem brillanten Verstand den nächsten Hinweis herausfindet.
Die Handlung ist zum Ende hin sehr spannend gestaltet, doch am Anfang fehlt die Spannung meiner Meinung nach etwas, da nicht so viel in der Handlung geschieht.
Besonders toll finde ich wiederum die Geschichte und deren Handlung am Ende, denn dort wollte man sofort weiterlesen und wissen wie es weitergeht, dank der zahlreichen Geschehnisse und Wendungen, die von Nancy Springer geschickt eingebaut wurden.
Zusammenfassend denke ich, dass dieses Buch ein sehr toller und spannender Krimi ist, den man auf jeden Fall gelesen haben sollte. Dieses Buch ist am besten für Jugendliche aber auch für junge Erwachsene gut geeignet. „Der Fall des verschwundenen Lords“ erhält von mir 4 von 5 Sternen.
Rezension 3
Ich habe das Buch "Enola Holmes – Der Fall des verschwundenen Lords" von Nancy Springer gelesen, welches 2006 das erste Mal erschienen ist. Es handelt von Enola Holmes, der kleinen Schwester von Sherlock Holmes. An ihrem Geburtstag verschwindet ihre Mutter plötzlich und Enola versucht sie zu finden. Dabei erlebt sie viele spannende Abenteuer und muss dazu einen verschwundenen Lord retten.
Mir ist das Buch positiv aufgefallen, weil es sehr spannend war. Es gab viele Stellen, wo ich wissen wollte wie es weitergeht. Enola ist schlau und mutig und lässt sich nicht von anderen sagen was sie machen soll. Ab und zu war das Buch aber etwas schwer zu verstehen, da ein paar Wörter altmodisch geschrieben sind.
Besonders gut fand ich, dass Enola die Rätsel selbst gelöst und keine Hilfe benötigt hat. Außerdem hatte die Geschichte auch einige überraschende Wendungen und man konnte oft nicht sofort erkennen wer der Strippenzieher war.
Langweilig war es an den Stellen, wo sehr viel beschrieben wurde. Da war ich dann gezwungen mich zu konzentrieren und motivieren, um weiter zu lesen. Trotzdem wurde es schließlich wieder spannend zu lesen und die ganze Story zu verstehen.
Insgesamt würde ich das Buch weiterempfehlen, vor allem für Leute die Krimis und Detektivgeschichten mögen, die nicht gruselig dargestellt wurden, sondern auf Jugendromanstärke basiert wurden. Ich würde dem Buch 4 von 5 Sternen geben, da es spannend war, jedoch am Anfang zu langatmig beschrieben und dargestellt wurde.
Rezension 4
In „Der Fall des verschwundenen Lords“ geht es um ein Mädchen names Enola Holmes dessen Mutter verschwindet und sie deswegen von ihren Brüdern auf ein Internat geschickt werden soll. Sie entscheidet sich dann dazu wegzulaufen mit ein bisschen Geld ihrer Mutter in den Taschen. Auf dem Weg erfährt sie in London von einem verschwundenen Lord und entscheidet sich dazu ihn zu suchen. Auf dem Weg trifft sie auf Leute, die ihr helfen und Leute die, ihr schlechtes antun wollen, aber sie verliert nie ihren Mut und ihr Vertrauen in sich selbst.
Ich fand das Buch sehr verständlich und auch den Schreibstil schön zu lesen. Ich kam immer hinterher und habe nie etwas nicht verstanden. Es kamen auch keine schweren Wörter oder etwas dergleichen vor, was nochmal zu der Verständlichkeit beigetragen hat.
Nancy Springer hat auch bei spannenden Szenen die Gefühle von Enola sehr gut rübergebracht und spannendere Szenen wurden von ihr auch spannend geschrieben. Für mich war das Buch am Anfang allerdings ziemlich langweilig, da es über die Hälfte des Buches brauchte damit etwas passiert. An sich war das Buch aber inhaltlich gut, nicht wirklich etwas was ich sonst lese, aber auch sehr gut geschrieben meiner Meinung nach. Ich würde das Buch weiterempfehlen für Leute jeglicher Altersgruppen.
Projekt 2022
Bereits zum vierten Mal kooperieren das Gymnasium Augustinianum und die Stadtbibliothek in Sachen "Krimi" miteinander.
Drei achte Klassen mit ihren Lehrer*innen Anne Diekmann und Benedikt Faber haben sich im zweiten Schulhalbjahr intensiv mit Krimis auseinandergesetzt und in Kleingruppen verschiedene Bücher gelesen.
Die Ergebnisse gibt es in den Schaufenstern der Bibliothek und hier auf der Homepage.
NEUAUFLAGE DES KRIMI-PROJEKTES AM AUGUSTINIANUM - Pressemeldung des Gymnasiums
(Text von Johanna Brockmeyer)
In Zusammenarbeit mit der Stadtbibliothek Greven arbeiteten die Klassen 8a, 8c und 8f des Gymnasiums Augustinianum in den letzten Wochen vor den Sommerferien an einem „Krimiprojekt“. Dabei ging es darum, im Rahmen des Deutschunterrichts zusammen mit unseren Lehrer*innen Frau Diekmann und Herrn Faber spannende Krimis und Thriller für Jugendliche zu lesen und dazu Aufgaben zu bearbeiten. Für dieses Projekt gab es aus den Klassen viel positive Rückmeldung.
Von der Stadtbibliothek Greven bekamen wir in Zweier- bis Dreiergruppen je ein Buch, das wir zu lesen hatten. Im Unterricht haben wir dazu Aufgaben bearbeitet, unter anderem auch eine „Wahlpflichtaufgabe“, bei der es darum ging, etwas Kreatives zu einer Textstelle im Buch zu gestalten. Es wurden Filme gedreht, Foto-Collagen erstellt und Textstellen umgeschrieben. Am Ende präsentierte jede Gruppe ihren Krimi innerhalb der Klasse.
In den Büchern ging es um (Serien-)Morde, aber auch Cybermobbing, Fußball und Entführungen wurden in den Büchern als Themen behandelt. Gelesen wurden unter anderem die Bücher „Schattenseite“ von Jonas Ems, „Codename X“ von Patrick McGinley, „Tote Mädchen lügen nicht“ von Jay Asher oder „Top Secret“ von Robert Muchamore.
Der Förderkreis der Schule sowie die Buchhandlung „Cramer & Löw“ haben mit ihren finanziellen Zuschüssen dieses Projekt erst möglich gemacht. Bei ihnen beiden sowie der Grevener Stadtbibliothek wollen wir uns für die gute Zusammenarbeit bedanken.
Folgende Bücher wurden gelesen
Von den folgenden Bücher wurden 3-4 Exemplare zur Verfügung gestellt. Ein Exemplar stammt aus dem Bestand der Bibliothek, weitere werden von SuS, Föderverein, der Stadtbibliothek und der Buchhandlung Cramer+Löw finanziert. Ein Teil der Bücher stammt aus dem gleichen Projekt aus 2020.
Die Buchbesprechungen haben die SuS der einzelnen Gruppen geschrieben.
Erläuterungen und Hinweise
Bildnachweise
- Stadtbibliothek Greven
- Stadtbibliothek Greven
- Stadtbibiothek Greven
- Stadtbibliothek Greven
- Stadtbibliothek Greven
- Stadtbibliothek Greven
- Stadtbibliothek Greven
- Stadtbibliothek Greven
- Stadtbibliothek Greven
- Stadtbibliothek Greven
- Stadtbibliothek Greven
- Stadtbibliothek Greven
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- Stadtbibliothek
- Stadtbibliothek














