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Klimaanpassung

Greven blüht auf

Aktion "Abpflastern“

Das Foto zeigt die Akteure und Akteurinnen hinter "Greven blüht auf".
Zusammen mit Grevens Bürgermeister Dietrich Aden (4. v. rechts) läuteten die Akteurinnen und Akteure von KlikKS, TBG und Stadt Greven die gemeinsame Aktion "Greven blüht auf 2026" am Bergpark ein.

Unter dem Aktionsmotto „Greven blüht auf 2026“ wollen der städtische Fachbereich Stadtentwicklung, die Technischen Betriebe Greven (TBG) und die Initiative KlikKS (Klimaschutz in kleinen Kommunen und Stadtteilen) gemeinsam erreichen, dass möglichst viele Flächen im Stadtgebiet entsiegelt und begrünt werden. Die TBG wollen dabei auch in diesem Jahr wieder mit gutem Beispiel vorangehen und im Rahmen des bundesweiten Wettbewerbs „Abpflastern“ auf öffentlichen Flächen Asphalt und Pflastersteine entfernen, wo immer es geht und stattdessen Baumscheiben und Beete einbauen. Auch Bürgerinnen und Bürger sollen nach diesem Vorbild gern auf den eigenen Flächen „abpflastern“, um Grün- und Blühpflanzen mehr Raum zu geben. Denn grundsätzlich bedeutet mehr Grün, dass Flächen Regenwasser besser aufnehmen und sich im Sommer viel weniger aufheizen. Blühpflanzen können außerdem Nahrungsquelle und Lebensraum für heimische Insekten sein. Wer möchte, dass die eigenen „Entsiegelungsaktivitäten“ mit in den Städte-Wettbewerb „Abpflastern“ einfließen, kann bis Ende Oktober die entsiegelten Flächen einfach melden unter: www.abpflastern.de (Öffnet in einem neuen Tab)

Das geht wie folgt:

  • Entsiegelung planen, bei Bedarf Einverständnis der Zuständigen bzw. Eigentümerinnen und Eigentümer einholen
  • Prüfen, ob sich im Boden der Fläche ggf. Altlasten befinden: Geodatenatlas Umwelt  („Altlasten und Deponien“ auswählen. Altlasten werden nur bis zum Maßstab 1:10.000 angezeigt)
  • Entsiegeln („Entschottern“ wird auch gewertet) und Vorher-Nachher-Fotos machen
  • Eintragung der entsiegelten Fläche im Wettbewerbszeitraum auf www.abpflastern.de (Fotos beifügen)
  • Überprüfung der Meldungen durch Wettbewerbsleitung
  • Schotter bzw. Pflastersteine weiterverwenden, z. B. für den Bau von Trockenmauern oder Kräuterspiralen

Erläuterungen und Hinweise

Bildnachweise

  • Stadt Greven